VEB FILM Leipzig - Open Source Film Netlabel

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DVD „Der Geist der Biker”
Die abenteuerliche Reise eines Dresdner Motorradclubs durch das Herz Russlands. Ein Film über den universellen Geist der Biker.
» witzig, schrill, ironisch und intelligent.. « MOTORRAD
» Ein echter (Noch)-Geheimtipp! « MotorradABENTEUER
Sammler-Edition im hochwertigen Digipak · 63 Minuten + 40 Minuten Bonusmaterial · Kommentartrack des Filmemachers · in Deutsch, Russisch und Englisch
DVD Motorradfilm
10,98 €
inkl. MwSt
Download: DVD „Der Geist der Biker”
Die abenteuerliche Reise eines Dresdner Motorradclubs durch das Herz Russlands. Ein Film über den universellen Geist der Biker.
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High Speed-Download der DVD (deutsch) - inklusive Kommentartrack und 40 min. Extras. Kopieren, Aufführen und Remixen erwünscht!
Download Bikers Soul
5,00 €
inkl. MwSt
Download: DVD „Route 66”
104 min · 5.1 Sound in deutsch und englisch · Kommentarspur · PAL

High Speed-Download des originalen, ausverkauften DVD-Image (mit Kommentartrack). Selbstverständlich darfst Du die DVD kopieren, aufführen, weitergeben oder verändern - auch zu kommerziellen Zwecken. Nutze den freien VLC Player zum Abspielen oder brenne die DVD.
Download Route 66
5,00 €
inkl. MwSt
CD „Route 66 Soundtrack”
Parking Lot at San Diego International Airport” - der originale Filmsoundtrack des ersten deutschen Open Source Films, für den Bechholds die GEMA verlassen musste, um die Free Culture möglich zu machen.
CD Route 66 Soundtrack
9,98 €
inkl. MwSt
CD „Leaving to Nothing”
Analogsynthesizer-Musik im Stil der späten 70er. Für Fans von Pink Floyd, Vangelis, Tangerine Dream, Tomita, David Parsons, Wendy Carlos und anderen Pionieren der elektronischen Musik ein Muss.
CD Leaving to Nothing
9,98 €
inkl. MwSt

Buch „Route 66”
Drei Jungs auf einem Road Trip durch die Klischees der amerikanischen Kultur – in einem 74er Cadillac V8. 4000 Meilen durch Klein- und Großstädte, Wüsten und Canyons, über Pisten und Interstates.
Das Buch zum Film. 108 Seiten
» Sobald du Grün siehst, stemmst du das Gaspedal in den Filzteppich, die Reifen pfeifen kurz, krallen sich in den Belag, dann drückt es dich in den weichen Sitz, das Handschuhfach fliegt auf, der Motor schreit dich an und deine Gegner verschwinden in einer Wolke aus Benzin, Öl und verdampfendem Gummi. Den acht Litern Hubraum ist kein Japaner gewachsen. «
DVD Route 66
9,98 €
inkl. MwSt
DVD „Geist der Biker”
DVD-Download „Geist der Biker”
DVD-Download „Route 66”
CD „Route 66 Soundtrack”
CD „Leaving to Nothing”
Buch „Route 66”

Sony TD10E 3D Cam - Erster Eindruck nach Doku-Dreh

Ich komme gerade von Dreharbeiten mit der neuen Sony TD10E 3D Cam zurück, die ja derzeit viele Indiefilmer interessiert, deswegen schnell mal meine ersten Eindrücke, solange hier noch Platz ist.
Ich war 7 Tage auf einer Rallye, genau genommen der Breslau "Dakar des Nordens" Rallye, das bedeutet Staub, Matsch, Erschütterungen, Regen usw. Ziemlich rauhe Bedingungen. Der Staub und die Erschütterungen waren folgenlos, die Feuchtigkeit führte eines Morgens zu einer von innen beschlagenen Linse - es dauerte dann 4 Stunden, bis die wieder frei war, das hat mich ein paar gute Shots gekostet.
Das Handling im 3D-Modus war problemlos: die Cam ist in wenigen Sekunden aufnahmebereit. Einen Sucher habe ich nie vermisst, denn das Display ist jederzeit hell genug (vor allem im 2D-Display-Modus, der macht auch wegen der grösseren Schärfe im Feld Sinn). Mit Autofokus und Autobelichtung hatte ich auch unter extremen Lichtbedingungen kein Problem. Während ca. 30h Aufnahme kam mir 1 Bug unter: die Cam blieb im Aufnahmemodus hängen und reagierte auf keinen Tastendruck mehr, es half nur noch das Akku-entfernen.
Pro Tag brauchte ich drei NP-FV100 Akkus, die originalen Akkus reichen jeweils 4 Stunden und sind nach wenigen Stunden im Sony-Ladegerät AC-VQV10 wieder voll. Dort können auch zwei Akkus gleichzeitig eingesteckt werden, die werden dann nacheinander geladen, das ist Nachts ganz praktisch.

Die Nutzung des internen 64GB-Flashspeichers (= 5 Stunden 3D) kann ich nur empfehlen, wenn man ein paar Stunden auf die Cam verzichten kann, während die Daten auf eine externe Platte übertragen werden. Man schliesst dazu eine USB-Platte an die Cam an und schiebt per Knopfdruck die Daten auf die Platte. Die Cam braucht dafür übrigens einen Stromanschluss, das konnte ich allerdings jeweils Nachts über ein KFZ-230V-Travo machen, ohne dass das die Autobatterie tangierte. Die Datenübertragung kam mir robust vor: nur die noch nicht kopierten Dateien wurden übertragen und auch eine plötzliche Unterbrechung war kein Problem. Wer die Cam nicht stundenlang lahmlegen will, dem würde ich empfehlen 'ne handvoll 32GB oder 64GB SD-Karten mitzunehmen, die kann man alternativ zum internen Speicher nutzen. Die SDs aber bitte nicht mit einem DigiMate 3 auf eine Platte überspielen wollen, denn das Ding geht schnell kaputt und ist unzuverlässig - ich habe es letztendlich nur noch als externe USB-Platte genutzt, weil es meine Speicherkarten nicht mehr auslesen wollte.

Ich hatte die Sony inklusive eines Sennheiser MKE400 Richtmikros auf einer FlyCam Nano montiert, das war extrem handlich und uneingeschränkt empfehlenswert. Letztendlich habe ich die FlyCam meist nicht mal als Steadycam verwendet, aber durch das höhere Gewicht wurden die Bilder ruhiger und durch die FlyCam-Auflage konnte ich die Konstruktion schnell wie ein simples Stativ nutzen oder am Griff das Ganze auch mal sehr hoch halten. Die Cam selbst hatte ich via Stativ-Schnellkupplung an der FlyCam-Kameraplatte befestigt, dadurch musste ich nicht jedes mal neu ausbalancieren, wenn ich die Cam mal abmachen wollte (und ausserdem kann man den Akku sonst nicht wechseln). Die Sennheiser-Batterie hält übrigens ewig, also das Mikro tagsüber einfach immer anlassen, dann vergisst man es auch nicht beim Dreh.
Steadycam-Fahraufnahmen sind mit diesem "Rig" allerdings kaum zu machen: sobald man schneller als 20km/h ist, bringt der Wind zu viel Gewackel rein. Allerdings ist der "Active Steady Shot"-Modus der Sony sehr gut.

Sobald ich die Shots angeschaut habe werde ich hier von der Bildqualität berichten. Was das Handling angeht kann ich schon mal sagen: die TD10E ist zum Gonzo-Filmen geeignet.

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Das Feedback auf unseren Release von Route 66 als ersten deutschen Open Source Film im Dezember 2004 hat VEB FILM Leipzig gekickstartet.
Wir danken für die Unterstüzung der freiheitlich denkenden Netzgemeinde, für das Interesse vieler Print-, Radio- und TV-Kollegen und für den treuen Support der Fans des Films. Ohne Euch hätte es unsere zweite Free Culture Filmproduktion nicht gegeben!

Spende für „Route 66”
Route 66 haben wir als ersten deutschen Open Source Film zum freien Download und Remix veröffentlicht, während die Major-Labels nach wie vor mit Beschimpfungen, Abmahnungen und nervenden Kopierschutztechniken um sich wüteten. Die Spenden der loyalen Zuschauer und freiheitsliebenden Netzgemeinde haben uns motiviert einen zweiten Open Source Film zu produzieren, in den wir seit 2004 jeden Cent und alle Energie gesteckt haben, um das Open Source Filmemachen auf ein neues Level zu heben, in der Hoffnung damit auch anderen Filmemachern zu zeigen, dass es auch anders geht.